Dringlichkeiten - AMU

Der Ausbruch eines Krieges, einer Epidemie oder einer Umweltkatastrophe kann ganze Bevölkerungen in die Knie zwingen und die Auswirkungen davon sofort und auch auf lange Sicht spüren lassen. AMU ist schon immer bemüht, bei Notfällen von denen viele Menschen betroffen sind, mit Hilfsprogrammen für Familien einzugreifen, direkte finanzielle Unterstützung zu gewährleisten bis hin zu psychologischer und sozialer Betreuung der Bedürftigen. In Zusammenarbeit mit Nicht-Regierungs-Organisationen, mit Vereinigungen oder mit Kontaktpersonen der Fokolarbewegung vor Ort, leitet AMU die Erstmaßnahmen bei Notfällen und achtet dabei sehr auf die tatsächlichen Erfordernisse und Bedürfnisse der betroffenen Personen. Zugleich wird von Beginn an bedacht, welche Folgen auftreten können um entsprechende Programme festzulegen zur Linderung der Not und zum Wiederaufbau. So geschah es auch bei verschiedenen Maßnahmen in Kerala/Indien, beim Erdbeben in Ecuador, … bei den Konsequenzen des Krieges in Syrien und in den letzten Jahren auch in Italien, um Landwirtschaftsbetriebe wieder aufzurichten, die von Erdbeben oder anderen Umweltkatastrophen schwer geschädigt waren.


Ukraine Notstand


Die Notfallkoordination der Fokolar-Bewegung hat über die ONG – Azione per un Mondo Unito (AMU) e Azione per Famiglie Nuove (AFN) eine Sonderspendenaktion zur Unterstützung der ukrainischen Bevölkerung gestartet.


 

Ein Impfstoff für alle – Aktion für das ländliche Indien

Die zweite Symbol-Aktion der Kampagne “A Vaccine for All” hat gerade begonnen und wird die ländlichen Bevölkerung Indiens in Zusammenarbeit mit der humanitären Organisation Shanti Ashram und dem „International Center for Child and Public Health einbeziehen.

Nothilfe Syrien Programm “Same der Hoffnung” 21/22

La crisi siriana ha avuto inizio il 15 marzo 2011. Da quella data sono seguiti anni di guerra che hanno martoriato il Paese e hanno portato gravi ripercussioni psicologiche, economiche e sociali.

NOTHILFE LIBANON

AMU unterstützt die am stärksten gefährdeten Familien in der schweren Wirtschafts- und Sozialkrise im Libanon

Vorsorge, Impfstoff und Behandlung für die “Ribeirinhos” in Amazonien

Brasilien ist eines der am stärksten von der Covid-19 Pandemie betroffenen Länder vor allem durch die verspäteten Vorsichtsmaßnahmen wie Abstand halten, Gebrauch von Masken und Impfung.

Covid19 – Unterstützung von Ex-Drogenabhängigen

In der Erwartung, dass das Projekt “Sich befreien – Zuflucht der Hoffnung” wieder aufgenommen wird, pflegt die Equipe die Aufnahmehäuser für diejenigen, die an einer Entziehungskur von Drogen und Alkohol teilnehmen möchten.

RAISE extra (Covid19)

Notmaßnahmen um während der Covid-19 Krise die Kontinuität der Assistenz von Familien zu garantieren, die am Projekt RAISE teilnehmen.

Unternehmer in Eigeninitiative – Brasilien (Covid19)

Die gesundheitliche Notsituation durch Covid-19 hat viele Unternehmer in aller Welt getroffen. In besonders anfälligen Regionen Brasiliens sind junge Menschen, die gerade erst unternehmerische Projekte gestartet hatten, wegen dem verordneten Stopp aller Aktivitäten in Schwierigkeiten geraten. Sensibilisiert durch diesen Zustand hat die Nationale Vereinigung für eine Wirtschaft in Gemeinschaft (Anpecom) an ihrer Zusammenkunft teilgenommen und ihnen das Programm “Empreendedor de Me” (Unternehmer in Eigeninitiative) vorgeschlagen.

Esperanza – Ecuador (Covid19)

Die Provinz Esmeraldas ist eine der Regionen mit der höchsten Armutsquote des Landes; deshalb arbeiten wir in den Gemeinden von Sálima, 10 de Agosto und Macará […]

Notlage Syrien

Die syrische Krise begann am 15. März 2011. Auf diesen Tag folgten Jahre des Krieges,die das Land gequält haben und gravierende psychologische, wirtschaftliche und soziale Beeinträchtigungen mit sich brachten.

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